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Jenseits der geschlossenen Türen. Alltag in Korea in Zeiten von Corona

9. June 2020

Ich bin die „Fremde“, die „heute kommt und morgen bleibt“ (Simmel, 1992: 764). In Zeiten der Corona-Krise fühle ich mich als Südkoreanerin in Deutschland noch fremder, doch gleichzeitig fühle ich mich als in Deutschland lebende Südkoreanerin auch fremd, wenn ich mit meinen Freunden in Korea kommuniziere. So spielt sich zum Beispiel seit März wegen der Ausgangsbeschränkungen mein Alltag überwiegend zu Hause ab. Uni, Arbeitsplatz und Bibliothek sind geschlossen. Mit einem Mal habe ich kein öffentliches Leben mehr. Meine Freude in Korea hingegen schicken mir schöne Fotos, wie sie im Café Brettspiele machen. Es sieht so aus, als gäbe es dort noch den Alltag vor Corona. 

In Deutschland und Südkorea haben die jeweiligen Regierungen zu völlig unterschiedlichen Maßnahmen gegen COVID-19 gegriffen, in Deutschland unter anderem zum Lockdown und in Südkorea zum digitalen Tracking. Dementsprechend unterschiedlich erleben Deutsche und Koreaner ihren Alltag in der Corona-Krise. In diesem Beitrag werde ich das Bild, welches den Alltag in Korea auszeichnet, auf zwei Ebenen betrachten. Zum einen auf der Ebene der Regierung: Welche besonderen Maßnahmen hat die koreanische Regierung ergriffen? Wie beeinflussen diese Maßnahmen die Gestaltung der Alltagsräume? Zum anderen auf der individuellen Ebene: Wie organisieren Einzelpersonen ihre Alltagshandlungen unter den neuen Lebensbedingungen? Welche Besonderheiten gibt es?

Um das Alltagsbild widerzuspiegeln, habe ich Interviews mit fünf „Fremden“ in beiden Ländern geführt, und zwar mit zwei Deutschen und drei Koreaner*innen. Die Namen der Interviewten wurden anonymisiert.

Regierungsmaßnahmen im Technikland, Südkorea

Aufgrund der Erfahrung mit MERS im Jahr 2015 hat die koreanische Regierung den Ausbruch des neuen Virus von Anfang an sehr ernst genommen. Man hat versucht, die Infizierten und deren Standortverlauf so schnell wie möglich zu identifizieren und die so gewonnenen Informationen öffentlich zu machen, um so die Infektionsketten zu durchbrechen und eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern. Die koreanische Regierung betont „Offenheit, Transparenz und eine vollinformierte Öffentlichkeit“.[1] Aufgrund der hoch entwickelten technischen Infrastruktur, einer hohen Smartphone-Nutzung von etwa 95 Prozent,[2]des weit verbreiteten bargeldlosen Zahlens sowie des stabilen Internets konnte die koreanische Regierung digitales Tracking mit großem Erfolg einsetzen.

Digitales Tracking aka Standortsverlauf von Patienten

Im Falle eines positiv getesteten Patienten kann die zuständige Behörde zusätzlich zu den Aussagen der Betroffenen in Zusammenarbeit mit Polizei, Finanzinstitutionen und Telefonunternehmen digitale Informationen wie CCTV, Kartentransaktionsverlauf, Smartphone-GPS usw. auswerten. Basierend auf diesen Informationen wird der Standortverlauf der positiv getesteten Patienten in einer Zeitleiste dargestellt. Die Bewegungsdaten der Infizierten werden anonymisiert auf der Homepage der Stadt und des Bezirkssamts öffentlich zugänglich gemacht. Entsprechende Informationen werden auch per SMS (Notfallmeldung) an die Besitzer von Mobiltelefonen weitergeleitet. 14 Tage nach Ablauf des letzten sozialen Kontakts eines Infizierten werden die Informationen aus dem öffentlich zugänglichen Netz genommen.  

Beispiel eines Standortverlaufs

#XXste/r Patient/in – XX Jahre alt, Geschlecht 
16. Mai 17:22 Supermarkt (XX Kreuzungsweg) 
17. Mai Zu Hause 
18.Mai 05:55 Convenience store (XX Kreuzungsweg)
15:00 XX Krankenhaus
22:40 XX Krankenhaus Corona Test Station
23:30 Zu Hause.
19.Mai 08:00 Positiv getestet. Zu Hause.

Foto 1. Standortverlauf eines/r Patient/in
(aus Datenschutzgründen wurden persönliche Daten und Ortsangaben von der Autorin verpixelt.) 
http://www.gangnam.go.kr/index.htm

▶Ab 25. März, kostenlose Covid19 -Untersuchung für Einreisende (Gunpo-si) 
▶ Standortverlauf der 23ten Patienten 
▶Ab 29. März Abholdienst für Einreisende aus Europa und USA, die ihren Wohnsitz in Ansan-si haben. (Flughafen → Gesundheitsamt) 
▶Ab 25. März, kostenlose Covid19 –Untersuchung für Einreisende (Uwang-si)
▶16te Patient. (Uwang-si, 2 Monate-alt), Einreise am 26. März, während der Quarantäne positiv diagnostiziert. Kein Standortverlauf, Familie wurde isoliert und untersucht. 

Foto 2. Notfallmeldung


Die koreanische Regierung setzt auf digitales Tracking. Im Gegenzug gibt es aber keine Ausgangsbeschränkung, keine Einschränkung der Bewegungsfreiheit, außer bei Infizierten und deren Kontaktpersonen. Das Smartphone spielt hier eine große Rolle als ein Medium, das digitales Tracking und auch die Verbreitung der Information über Infektionen möglich macht. 

Selbstquarantäne-Applikation

Selbstquarantäne in Korea ist eine besondere Art der Ausgangssperre. Patienten mit leichten Symptomen, Kontaktpersonen von Infizierten sowie alle aus dem Ausland Einreisenden müssen sich unabhängig von ihrer Nationalität in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Den Betroffenen wird jeweils ein Kommunalbeamter zugeteilt. Personen in Quarantäne sind verpflichtet, zweimal pro Tag mittels der Selbstquarantäne-Applikation ihren gesundheitlichen Status an die zuständigen Beamten zu übermitteln. Zudem müssen sie ihre Smartphone-GPS stets eingeschaltet lassen, damit Beamte ihren Standort überprüfen können. Zwei Wochen lang dürfen Personen in Quarantäne ihre Wohnung nicht unerlaubt verlassen. 

Foto 3, 4 & 5: Quarantäne-Kit

Jede Person, die sich in häusliche Quarantäne begeben muss, bekommt von der Regierung ein Quarantäne-Kit. Der Inhalt kann je nach Kommunalamt variieren, aber im Wesentlichen besteht er aus einer Anleitung zur häuslichen Quarantäne, Desinfektionsmittel, einem Bündel von Masken, einem Fieberthermometer und Hygieneartikeln. Dazu stellen die meisten Kommunalverwaltungen noch Lebensmittel wie Reis, Wasser und Fertigmahlzeiten bereit.

Screenshots der Selbst-Quarantäne-App.

Foto 6. Startseite der Selbstquarantäne-App.
Foto 7. Selbstquarantäne-App., Standort 
(Aus Datenschutzgründen wurde das Bild von der Blogverfasserin verpixelt)
Foto 8. Selbstquarantäne-App. Selbst-Diagnose                            
Foto 9. Selbst-Quarantäne-App. Selbst-Diagnose-Liste.

Über die Erfahrung der Selbstquarantäne berichtet Katrin, eine Deutsche, die im April aus beruflichen Gründen nach Korea gereist ist: „Ehrlich gesagt, dachte ich, das würde richtig schlecht werden, aber … ich habe Tagebuch geschrieben, viel Netflix geguckt, habe nebenbei gekocht und hab auch Sport gemacht. Also, das einzige, was mir tatsächlich wirklich gefehlt hat, war Spazierengehen … Ich hätte damit gerechnet, dass ich mehr Depressionen haben würde“. Zu dem Gefühl, überwacht zu werden, schildert sie folgende Episode: „Sie (die zuständige Kommunalbeamtin) hat an 2-3 Tagen bei mir angerufen, um zu fragen, ob ich zu Hause bin. … einmal haben sie mich um 7 Uhr morgens angerufen, um mir etwas über den Standort zu sagen, da war ich richtig sauer, weil 7 Uhr morgens, da schlafe ich noch“. Die Beamtin habe sie angerufen, um ihr zu erklären, dass sie ihren Standort auf der App immer aktivieren solle. 

Sun, ein in Deutschland studierender Koreaner, kehrte Anfang April wegen der Corona-Krise vorübergehend nach Korea zurück und hat eine andere Erfahrung gemacht. Über seine Zeit in Quarantäne sagt er: „Als ich in der häuslichen Quarantäne war, war mein Bewegungsradius sogar enger als in Deutschland, weil ich gar nicht das Haus verlassen durfte. Aber ich war psychisch schon beruhigt. Ich dachte, ich wäre aus Deutschland geflohen. Meine Familie war da und ich musste mir das Essen nicht selbst besorgen. In Deutschland war es stressig, dass ich allein kochen und einkaufen musste. Ich musste ja dann jedes Mal zum Einkaufen rausgehen. Aber in Korea kann man einfach Essen bestellen und jemand kann für mich kochen. Außerdem, wenn man in Quarantäne ist, bekommt man auch Lebensmittel von der Regierung. Und Masken. In Deutschland musste ich eine Maske mehrere Tage benutzen, aber als ich in der Quarantäne war, habe ich mehr als zehn Masken, KF94-Modell, bekommen. Ich sollte auch zu Hause Maske tragen. Ich könnte ja meine Familie anstecken, solange ich mich in der Inkubationszeit befinden könnte“. 

Im Hinblick auf die Unannehmlichkeiten wegen der Selbstquarantäne und des digitalen Trackings äußert er sich so: „Ich bin mit diesem Tracking-System zufrieden. Als ich durch digitales Tracking überwacht wurde, fiel mir das schwer. Ich glaube ja, dass ich nicht mit Corona infiziert war. Ich war gesund. Trotzdem musste ich diese Zeit ertragen. Unter diesem Gesichtspunkt war ich nicht sehr glücklich, aber wenn ich denke, dass ich und alle anderen dasselbe tun, so schützen wir unsere Gesellschaft, damit sie weiter funktionieren kann. Wenn die Risikogruppe kontrolliert wird, also die Leute in Quarantäne sind und getrackt werden, so schützen und bewahren wir die Gesellschaft. … Was ich ertragen habe, haben auch die Anderen ertragen. Auf diese Weise profitieren wir alle davon“. 

Reorganisierung des Alltags als individuelles Engagement 

Das Tragen von Masken als soziales Verhalten

Eine Epidemie kann nicht überwunden werden, solange sich nicht alle an bestimmte Regeln halten. Jeder Einzelne muss vorsichtig sein, um die gemeinsame Gesundheit zu gewährleisten. Mit anderen Worten, kollektives Handeln ist gefordert. In der anfänglichen Phase der Ausbreitung des Virus hat man Menschen, die keine Maske trugen, schwere Vorwürfe gemacht. In Südkorea wird das Tragen der Maske nicht als ein sinnloses Handeln verstanden. Es ist ein sozialer und gesellschaftlicher Akt. Eine Maske ist zunächst ein Symbol dafür, dass man das Corona-Virus und die von ihm ausgehenden Gefahren ernst nimmt. Es ist ein Symbol für die aktive Handeln zum Schutz der gemeinsamen Gesundheit, auch wenn es für den Einzelnen leichte Unannehmlichkeiten mit sich bringen mag. Da das Tragen einer Maske sichtbar ist, ist es ein Instrument für soziale Inklusion oder Exklusion. Somit fungiert die Maske gleichsam als Eintrittskarte in den öffentlichen Raum. 

Gottfried, ein Deutschlehrer in Korea, sagt dazu: „Am Anfang war es gar nicht so leicht, Masken zu finden. Inzwischen kann man sie überall kaufen. Normalerweise bin ich allein, sei es zuhause oder im Büro oder wenn ich auf dem Campus spazieren gehe. Präsenzunterricht habe ich keinen. Wenn ich allerdings in den Supermarkt gehe, komme ich anderen Menschen näher. Mir ist diese Situation etwas unangenehm: praktisch alle tragen eine Maske, verhalten sich vorbildlich, nur der „외국인 [Oegugin]“ (Ausländer auf Koreanisch) lebt nach seinen eigenen speziellen Regeln. Aber ich habe nie bemerkt, dass man mich schief angesehen hätte“. 

Entwicklung und Nutzung der Corona-Apps und -Webseite

Ende Mai 2020 standen den Koreanern insgesamt 59 verschiedene Corona-bezogene Apps zur Verfügung. Diese sogenannten Corona-Apps bieten Informationen zum Kauf von Masken und Standortverlauf der Infizierten. Sie wurden nicht zuerst von der Regierung entwickelt, sondern von privater Hand, unter anderem auch von Studierenden. Eine studentische Gruppe entwickeltet die App „Corona Map“, die auf einer Karte den Standortverlauf von Infizierten zeigt, unter Verwendung der von der Regierung bereitgestellten Open Data.  

Foto 10. Ein Screenshot von „Corona Map“. URL: https://coronamap.site/

Woo, ein in Deutschland studierender Koreaner, besuchte im Februar Korea. Er berichtet über seine Erfahrungen: „Ich habe viele verschiedene Informationskanäle benutzt. … Man kann sehen, wo man Masken in Real-Time kaufen kann. Wenn ich dahingehe, kann ich sie dort kaufen, aber an anderen Orten nicht. Selbstverständlich … habe ich da nachgeschaut, damit ich nicht vergeblich laufe. Das war nützlich. Und der Standortverlauf von Patienten… Wenn ich ausgehe, habe ich ein paarmal im Internet nachgeschaut, ob an den fraglichen Orten positiv getestete Personen waren. Ja, offensichtlich ist man vorsichtiger als sonst … zu meiner Sicherheit und auch aus Neugier. Es ist effektiv, da ich von meinem Standort aus alle betroffenen Orte in einem bestimmten Radius sehen kann“.  

Zwei Seiten der Offenheit 

Trotz zweier Masseninfektionen, zunächst im Februar in Daegu bei einer christlichen Sekte namens „Shinchonji“, und dann im Mai in Seoul in den im Szenebezirk Itaewon gelegenen Clubs, führte Korea keine mit Deutschland oder anderen europäischen Staaten vergleichbaren Ausgangsbeschränkungen ein. Digitales Tracking scheint auch im Zusammenwirken mit anderen Maßnahmen gegen COVID-19 effektiv zu sein, da sich die Anzahl der positiv getesteten Individuen in Korea aktuell auf lediglich 11.225 Personen beläuft, bei insgesamt 839.475 getesteten Personen und 269 Todesfällen.[3] Es gibt jedoch noch andere Auswirkungen, nämlich das Problem der Eingriffe in die Privatsphäre und der Hawthorne-Effekt. Aufgrund der öffentlichen Informationen können wir wissen und vermuten, was die Infizierten in den zurückliegenden Tagen wo gemacht haben, ohne dass wir diese Personen notwendigerweise persönlich kennen. Manche Infizierten, die zahlreiche öffentliche Orte besucht haben, bevor sie positiv getestet wurden, wurden in der Öffentlichkeit beleidigt, obwohl ihre Daten eigentlich anonymisiert waren. Darüber hinaus erzeugt diese Atmosphäre einen Hawthorne-Effekt, demzufolge Individuen vorauseilend bestimmte Handlungen unterlassen.

In Deutschland und Korea scheint es sehr unterschiedliche Ansichten darüber zu geben, inwieweit man im Namen der öffentlichen Sicherheit Eingriffe in die Privatsphäre zu akzeptieren bereit ist. Auf meine Frage, ob sie sich vorstellen könne, dass digitales Tracking in Deutschland eingeführt werde, antwortet Katrin: „Dann würde wirklich ein Krieg ausbrechen, Bürgerkrieg … Deutsche sind da sehr empfindlich … Ich kann das selber nachvollziehen… Es ist schon unglaublich, wie schwer einem die Quarantäne fällt… Irgendwie ist Korea sowieso schon ein Technikland. Du musst dich da ja wirklich an allen möglichen Stellen registrieren. Koreaner sind da etwas ganz anderes gewohnt“. Sun dagegen argumentiert: „In Deutschland wurden religiöse Veranstaltungen verboten, und zwar deshalb, weil die Rechte einiger nicht über dem Recht auf Leben anderer stehen. Im Grunde genommen verletzt das auch die persönliche Freiheit… Wenn diese Krise so weitergeht, wenn man den nationalen und wirtschaftlichen Schaden berücksichtigt, dass Leute wegen der Krise ihren Job verlieren, dass sie ihre Zukunftspläne aufgeben müssen… Wenn man all das bedenkt, ist die Privatsphäre kein Kernpunkt“.     

Deutschland und Südkorea in Zeiten von COVID-19

Tracking oder Lockdown sind zwei sehr unterschiedliche Maßnahmen von Regierungen als Reaktion auf eine Pandemie und die jeweiligen Konsequenzen für öffentliche Räume sind sehr verschieden. Durch den Lockdown in Deutschland wurden die sozialen Beziehungen stark eingeschränkt. Der Grad der Einschränkung ist je nach sozialer Situation unterschiedlich, aber besonders hart scheint es in Deutschland lebende Ausländer zu treffen, weshalb Sun nach Korea zurückkehrte: „Ich habe keine Basis (Wurzeln) in Deutschland. Ich kenne kaum Leute. … Das Problem ist, dass alle Geschäfte geschlossen sind … Möglichkeiten, neue Leute kennenzulernen, sind abgeschnitten“. Bei allen datenschutzrechtlichen Bedenken fasziniert doch am in Korea durchgeführtem digitalen Tracking, dass es gerade die dicht verwobenen sozialen Beziehungen visualisiert. In Deutschland wird der öffentliche Raum gravierend beschnitten, in Korea wird die Privatsphäre deutlich eingeschränkt. Wie eingangs festgestellt: In Zeiten der Corona-Krise fühle ich mich als Südkoreanerin in Deutschland noch fremder, doch fühle ich mich als in Deutschland lebende Südkoreanerin auch in doppelter Weise fremd, wenn ich mit meinen Freunden in Korea kommuniziere.

Über die Autorin:
Kayoon Kim, Südkoreanerin, studiert B.A. Soziologie technikwissenschaftlicher Richtung an der Technischen Universität Berlin. Sie ist studentische Mitarbeiterin im Teilprojekt B03 Smart Cities des SFB 1265.


Quellen

1/ Simmel, Georg (1992): Der Raum und die räumlichen Ordnungen der Gesellschaft. In: Otthein Rammstedt (Hg.): Soziologie. Untersuchungen über die Formen der Vergesellschaftung. 1. Aufl. Frankfurt am Main: Suhrkamp.

2/ Interview, Südkoreanische Außenministerin, Kang, Kyung-wha (The Andrew Marr Show bei BBC) https://www.youtube.com/watch?v=tgxhVOoScp0 

3/ Smartphone Penetration Rate, Pew Research Center, Spring 2018 Global Attitudes Survey. Q45 & Q46
https://www.pewresearch.org/global/2019/02/05/smartphone-ownership-is-growing-rapidly-around-the-world-but-not-always-equally/pg_global-technology-use-2018_2019-02-05_0-01/

4/ Aktuelle Corona-Statistik in Korea (KCDC  Korea Centers for Disease Control and Prevention) https://www.cdc.go.kr/board/board.es?mid=a20501000000&bid=0015&list_no=367330&act=view

Bildangaben

Foto 1: Ein Screenshot von Standortverlauf eines/r Patient/in / Quelle: Gangnam-Gu Office http://www.gangnam.go.kr/index.htm (Letzter Aufruf am 01.06.2020)

Foto 2: Notfallmeldung / © Lee 

Foto 3. Quarantäne-Kit 1 / © Sun

Foto 4. Quarantäne-Kit 2 / © Sun

Foto 5. Fieberthermometer / © Lee

Foto 6. Selbstquarantäne-App., Startseite / © Kim

Foto 7. Selbstquarantäne-App., Standort / © Kim

Foto 8. Selbstquarantäne-App., Selbst-Diagnose / © Kim

Foto 9. Selbstquarantäne-App., Selbst-Diagnose-Liste / © Kim

Foto 10. Ein Screenshot von „Corona Map“ / Quelle: https://coronamap.site/ 
(Letzter Aufruf am 01.06.2020)


[1] Interview, Südkoreanische Außenministerin, Kang, Kyung-wha (The Andrew Marr Show bei BBC) https://www.youtube.com/watch?v=tgxhVOoScp0 

[2] Smartphone Penetration Rate, Pew Research Center, Spring 2018 Global Attitudes Survey. Q45 & Q46
https://www.pewresearch.org/global/2019/02/05/smartphone-ownership-is-growing-rapidly-around-the-world-but-not-always-equally/pg_global-technology-use-2018_2019-02-05_0-01/

[3] Aktuelle Corona-Statistik in Korea (KCDC  Korea Centers for Disease Control and Prevention) https://www.cdc.go.kr/board/board.es?mid=a20501000000&bid=0015&list_no=367330&act=view  (Stand: 26.05.2020).