Blog | Kategorie Bruch

8. April 2020

Die verordnete Refiguration des Selbst

Michael Wetzels reflektiert, welche Konsequenzen die Verordnung des ‚Social Distancing‘ für die Gesellschaft haben. Anhand (auto-)ethnographischer Notizen und Bildern werden insbesondere die ambivalenten Spannungen der Menschen zueinander, die veränderten Interaktionsordnungen, thematisiert. COVID-19 verändert die affektiven Strukturen der Lebenswelt, Bruch und Routinen werden am eigenen Leibkörper positiv wie negativ spürbar und die Gesellschaft steuert nun auf eine unsichere Zukunft zu.

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7. April 2020

Die verordnete Refiguration des Selbst

Michael Wetzels reflektiert, welche Konsequenzen die Verordnung des ‚Social Distancing‘ für die Gesellschaft haben. Anhand (auto-)ethnographischer Notizen und Bildern werden insbesondere die ambivalenten Spannungen der Menschen zueinander, die veränderten Interaktionsordnungen, thematisiert. COVID-19 verändert die affektiven Strukturen der Lebenswelt, Bruch und Routinen werden am eigenen Leibkörper positiv wie negativ spürbar und die Gesellschaft steuert nun auf eine unsichere Zukunft zu.

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